Gästebuch

 

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14 Einträge auf 3 Seiten
Claudia Hirschmann
20.08.2017 12:42:18
Sehr geehrte Frau Fuchs,

in der Gemeinderatssitzung vom 01.08.2017 bin ich auf Sie und Ihr Anliegen aufmerksam geworden.

Die Informationen zur einst geplanten Umgehungsstraße sind mir bekannt. Ich meine, dass alle Varianten von der zuständigen Stelle – und das ist das Bauamt der Bayerischen Staatsregierung - sorgfältig geprüft wurden und aufgrund der 2012 verschärften Bestimmungen des Europäischen Naturschutzrechtes abgelehnt worden sind. Diese sind auf gesamteuropäischer Ebene angesiedelt und kommunale Wünsche – wie Sie sie verfolgen – sind damit nachrangig.

Ich habe in den Jahren bis 2012 erlebt, dass die Meinungen in Uttenreuth und Weiher immer unversöhnlicher aufeinander stießen, sodass zwischen Nachbarn und selbst innerhalb von Familien große Konflikte entstanden waren. Als schließlich die Ablehnung der Bayerischen Staatsregierung zu einer Umgehungsstraße veröffentlicht wurde, habe ich noch die Worte unseres damaligen Bürgermeisters, Karl Köhler, in Erinnerung, die ungefähr so lauteten: „Zwar gefällt mir der Beschluss nicht, jedoch kann nun wieder Frieden im Ort einkehren. Und das ist mir sehr wichtig.“

Da juristisch bereits alle Möglichkeiten ausgeschöpft worden sind, finde ich es bedauerlich, dass Sie mit Ihrer erneuten Initiative „Pro-Umgehungsstraße“ den Anschein erwecken, Sie hätten Aussicht auf Erfolg in Ihrem Bestreben für eine Umgehungsstraße.

Ganz nebenbei bemerkt: Sie scheinen nun die Nordvariante zu befürworten, denn eine solche Landkarte konnte ich auf Ihrer Homepage sehen. Ist Ihnen entgangen, dass auf der von Ihnen veröffentlichten Karte die aktuelle Bebauung Spardorfs nicht eingezeichnet ist? Oder sind dies Feinheiten, über die ich als Laiin kein Urteil haben kann, da ich die von Ihnen nicht veröffentlichte aktuelle Landkarte von Spardorf falsch lese?

Fazit: Mit Ihrer Initiative entfachen Sie neu einen Zwist in unserem Dorf, der gerade erst einigermaßen zum Frieden gekommen ist. Und dieser Frieden ist mir als Bürgerin Uttenreuths sehr wichtig!

C. Hirschmann
Dresdener Str. 7a
Uttenr.
Maximilian Fuchs
14.07.2017 00:00:52
Die Südumgehung kann nicht umgesetzt werden hierzu zählt Buckenhof mit verschiedenen Naturschutzgutachten und der Bund Naturschutz für viel Geld. Über die Variante 3 ist noch nie gesprochen worden aber hier finden sich bestimmt Käfer die auch geschützt werden wollen. Die Bürger in Uttenreuth und Weiher werden bei jeder Kommunalwahl mit der Südumgehung belogen und auf diese Weiße gefangen. Ich werde bei dieser Wahl nicht mehr wählen gehen und bevor ich mir später diesen Zustand der Menschenverachtung mit Prognose der Firma Ifanos im Jahr 2020 / 18.000 Autos + die aufgezwungene STUB von BI Schwabachtal hinnehme ist es am Besten später den Ort ganz zu verlassen! Dies ist der beste Ratschlag. Meine Gesundheit ist mir wenigstens etwas Wert !
I. Hommel
09.07.2017 12:27:42
Bitte kämpfen sie weiter für die Umgehungsstraße(n)!
Die Anwohner werden durch Lärm und Abgase krank.
Flüsterasphalt ist KEINE Lösung, da durch diesen noch mehr Feinstaub entsteht.
Bitte denken Sie an die Anwohner. Die Orte müssen lebenswert gemacht werden, überall! Nur ein fließender Verkehr ist mehr umweltfreundlich als stehender Verkehr.
Gerhard Bock
28.04.2017 16:36:08
Bei der Planfeststellung vor einigen Jahren haben 9.300 Bürgerinnen und Bürger eine persönliche Einwendung gegen die geplante Südumfahrung eingereicht. An den triftigen Gründen gegen diese Umgehungsstraße hat sich seitdem nichts geändert. Man sollte die Diskussion endlich ruhen lassen.
P. Deutzer
25.04.2017 00:18:49
Hallo,

wie der vorherige Gästebucheintrag und auch die Botschaft der Internetpräsenz zeigen, geht es summa summarum um die Verlagerung des Verkehrs, raus aus Uttenreuth und rein in die Natur - also aus den Augen aus dem Sinn.
Dabei sind wir doch mittlerweile schon weiter in der Evolution und wissen, dass ein "doktorn" an den Symptomen regelmäßig keine Heilung bzw. am Beispiel Umgehungsstraße keine Lösung des Problems darstellt. Denn was tun wir mit solch einer Umgehungsstraße, wir verlagern etwas. Und in diesem Fall neben dem Verkehr auch die damit einhergehenden Belastungen - getreu dem Motto, sollen sich künftig andere damit rumärgern, Hauptsache ich nicht mehr. Das ist keine akzeptable Lösung!
Im Gegenteil, es muss die Ursache bekämpft werden und die heißt Verkehrsreduktion nach Erlangen rein und abends wieder raus ins Umland. Dies muss das mittel-/langfristige Ziel sein. Kurzfristig kann durchaus der hier kritisierte Flüsterasphalt mehr Ruhe bringen - deutlich billiger als der Bau einer neuen Staatsstraße inkl. aller Anschlüsse und auch noch um einiges schneller fertigzustellen.
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