Gästebuch

 

Sie können uns gerne einen Eintrag in unserem Gästebuch hinterlassen. Wir würden uns über Ihre Meinung freuen !

Es werden keinerlei Beleidigungen und/oder Diskriminierungen im Gästebuch akzeptiert. Sollten dennoch Kommentare beleidigend oder angreifend wirken,  werden sie umgehend gelöscht und evtl. strafrechtlich verfolgt.

 

Gästebuch

11 Einträge auf 3 Seiten
Hubert Schorer
13.03.2017 19:05:19
Hallo zusammen,
meiner Meinung nach, sollten wir die Tote ( Südumgehung Uttenreuth/Buckenhof) ruhen lassen, die nach jahrelangem Prüfen und Begutachten endlich beerdigt wurde. Ein Neuaufguss der Umgehungsstraßenkette, die die Würzburger mit der Berliner Autobahn verbinden würde und somit noch mehr LKW-Verkehr ( mautfrei und ohne Stau ) anzieht, halte ich für eine schlechte Idee. Vielmehr sollte der ÖPNV ( hier im Besonderen die Stadtumlandbahn ) und der Fahrradverkehr ( Thema Fahrradschnellwege ) gefördert werden, um einen weiteren Flächenverbrauch in den letzten ruhigeren Ecken zu verhindern. Gebraucht werden Verkehrskonzepte, die nicht rückwärtsgewandt auf den motorisierten Individualverkehr bauen, sondern auf leistungsfähige, umweltfreundliche Verkehrssysteme ( schon wieder Stadtumlandbahn ). In diesem Zusammenhang sollten auch die Umgehungsstraßen um Neunkirchen a.B. und um Dormitz überdacht werden, zumal der Stau dann nur verschoben wird. Selbst wenn alle Umgehungsstraßen gebaut würden, würde sich der Stau eben in Erlangen verstärken.
Mit freundlichen Grüßen
Hubert Schorer
Wulf Niemann
11.03.2017 14:59:06
Die General-Überschrift ist ein Witz:
Die Umgehungsstraße würde noch mehr Verkehr anlocken. Viel Naturraum müsste für die Straße zerstört werden. Die Gesundheit der Menschen ist durch mehr körperliche Bewegung an der frischen Luft zu verbessern (z.B. Radfahren) und nicht durch Fahren im eigenen Auto.
Lothar und Eva-Maria Hantzsch
10.03.2017 19:56:26
Im Zeitalter von E-Mobility und Dieselbetrug bzw. drohendem Dieselverbot sollte man an innovativen Lösungen arbeiten, anstatt veraltete Konzepte, die sich am Vorgestern orientierten, zu reanimieren.
Thomas Hauth
10.03.2017 08:55:20
Guten Morgen,
Inzwischen sind wir mit der Familie, mit Unterbrechungen, seit 1999 in Uttenreuth. Wir wohnten erst Gräfenberger. , nun Erlanger Straße. Wir haben die Entwicklung des Verkehr Aufkommens hautnah mit erlebt.

Was mich beschäftigt: Warum werden immer nur die zwei Alternativen als Umgehung gehandelt?

Warum könnte nicht die geplante Umgehung um Weiher herum nicht wie folgt verlängert werden: oberhalb von Weiher, geradeaus Richtung Westen, die ERH7 kreuzend, oberhalb vom gesamten Ort Uttenreuth weiter führend, in das Tal vom Tennenbach hinein und dann in die Marloffsteiner bzw. Sieglitzhofer Straße anbinden?
Oberhalb von Spardorf ist nun das große Neubau Gebiet erschlossen worden, weitere werden sicherlich folgen.
Ich lese immer nur alternativlos: das wäre doch mal eine echte Alternative!
MfG
Alfons Singer
09.03.2017 20:34:04
Ich bin kürzlich mit dem Fahrad von Erlangen nach Neunkirchen am Brand gefahren. Da gibt es ja entlang der Staatssstraße zwischen Uttenreuth und Weiher, zwischen Weiher und Dormitz und zwischen Dormitz und Neunkirchend am Brand recht akzeptable Radwege. Eine Zumutung sind jedoch die Ortsdurchfahrten von Uttenreuth und Dormitz, die den Fahrradverkehr auf dieser Strecke in den Erlanger Osten stark behindert. Eine große Gefahr, wenn insbesondere die Lastkraftwagen an den Radlern vorbeidonnern. Lässt sich denn nicht die zulässige Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs innerhalb der Ortsdurchfahren auf 30 km/h begrenzen? Ich bin überzeugt, dass viele, die aufgrund der geschilderten Situation mit dem Auto in die Stadt fahren, gerne aufs Fahrrad umsteigen würden.
Anzeigen: 5  10   20