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13 Einträge auf 2 Seiten
Gabriele Fuchs
31.08.2017 21:59:39
Fragen an den Gemeinderat, für jeden Bürger der Gemeinde jederzeit möglich!

Stadt muss Bürgeranfragen (Eingaben oder Beschwerden) beantworten, in einem "angemessenen Zeitrahmen" so das Urteil des Bundesverfassungsgerich­ts
Quelle: Mittelbayrische Zeitung
Gabriele Fuchs
31.08.2017 21:49:39
Schutz vor Verkehrslärm - Quelle: BUND- Berlin
Jeder Bürger hat die Möglichkeit einen
Antrag auf Durchsetzung Straß­enverkehrsrechtlicher Anordnungen zum Schutz vor Verkehrslärm nach § 45 StVO zu stellen (zu senden an das Bauamt Nürnberg).
Einen Musterantrag finden Sie im Internet!
Claudia Hirschmann
20.08.2017 12:42:18
Sehr geehrte Frau Fuchs,

in der Gemeinderatssitzung vom 01.08.2017 bin ich auf Sie und Ihr Anliegen aufmerksam geworden.

Die Informationen zur einst geplanten Umgehungsstraße sind mir bekannt. Ich meine, dass alle Varianten von der zuständigen Stelle – und das ist das Bauamt der Bayerischen Staatsregierung - sorgfältig geprüft wurden und aufgrund der 2012 verschärften Bestimmungen des Europäischen Naturschutzrechtes abgelehnt worden sind. Diese sind auf gesamteuropäischer Ebene angesiedelt und kommunale Wünsche – wie Sie sie verfolgen – sind damit nachrangig.

Ich habe in den Jahren bis 2012 erlebt, dass die Meinungen in Uttenreuth und Weiher immer unversöhnlicher aufeinander stießen, sodass zwischen Nachbarn und selbst innerhalb von Familien große Konflikte entstanden waren. Als schließlich die Ablehnung der Bayerischen Staatsregierung zu einer Umgehungsstraße veröffentlicht wurde, habe ich noch die Worte unseres damaligen Bürgermeisters, Karl Köhler, in Erinnerung, die ungefähr so lauteten: „Zwar gefällt mir der Beschluss nicht, jedoch kann nun wieder Frieden im Ort einkehren. Und das ist mir sehr wichtig.“

Da juristisch bereits alle Möglichkeiten ausgeschöpft worden sind, finde ich es bedauerlich, dass Sie mit Ihrer erneuten Initiative „Pro-Umgehungsstraße“ den Anschein erwecken, Sie hätten Aussicht auf Erfolg in Ihrem Bestreben für eine Umgehungsstraße.

Ganz nebenbei bemerkt: Sie scheinen nun die Nordvariante zu befürworten, denn eine solche Landkarte konnte ich auf Ihrer Homepage sehen. Ist Ihnen entgangen, dass auf der von Ihnen veröffentlichten Karte die aktuelle Bebauung Spardorfs nicht eingezeichnet ist? Oder sind dies Feinheiten, über die ich als Laiin kein Urteil haben kann, da ich die von Ihnen nicht veröffentlichte aktuelle Landkarte von Spardorf falsch lese?

Fazit: Mit Ihrer Initiative entfachen Sie neu einen Zwist in unserem Dorf, der gerade erst einigermaßen zum Frieden gekommen ist. Und dieser Frieden ist mir als Bürgerin Uttenreuths sehr wichtig!

C. Hirschmann
Dresdener Str. 7a
Uttenr.
I. Hommel
09.07.2017 12:27:42
Bitte kämpfen sie weiter für die Umgehungsstraße(n)!
Die Anwohner werden durch Lärm und Abgase krank.
Flüsterasphalt ist KEINE Lösung, da durch diesen noch mehr Feinstaub entsteht.
Bitte denken Sie an die Anwohner. Die Orte müssen lebenswert gemacht werden, überall! Nur ein fließender Verkehr ist mehr umweltfreundlich als stehender Verkehr.
Gerhard Bock
28.04.2017 16:36:08
Bei der Planfeststellung vor einigen Jahren haben 9.300 Bürgerinnen und Bürger eine persönliche Einwendung gegen die geplante Südumfahrung eingereicht. An den triftigen Gründen gegen diese Umgehungsstraße hat sich seitdem nichts geändert. Man sollte die Diskussion endlich ruhen lassen.
Klaus Eckert
24.04.2017 09:02:20
Hallo und besten Dank für die private Initiative.
Leider ist es unseren Gemeinderäte egal was die Uttenreuther / Weiherer Bürger wollen ( Siehe Ignoranz des Bürgerentscheids zur Südumgehung). Auch wird immer mit zweierlei Maß gemessen, denn in seiner Rede zur Eröffnung des Fotovoltaik-Parks auf den Punkern hat der Bgm. Herr Ruth u.a. erwähnt, dass der Bau fast, wegen den gleichen Problemen wie bei der Südumgehung, nicht durchführbar gewesen wäre. Jedoch konnten jetzt alle Probleme behoben werden.
Es ist sehr schade, dass jetzt auch noch die Orte durch einer optisch verbreiterten Straße (Erweiterung durch Fuß- und Radweg) noch mehr geteilt werden. Und was nützt uns der sogenannte Flüsterasphalt, es ist doch egal auf welcher Teerschicht die Autos, Lkw´s und Busse stehen. Der Flüsterasphalt ist 1. teurer, nicht so lange strapazierfähig und Pflege intensive.

Fazit: die Umgehungsstraße verlagert das Problem des Verkehrs nur nach außerhalb der Ortschaft, erhöht die Lebensqualität und erleichtert das Leben innerhalb der Ortschaft.

PS: 1996 kosten die Jahreskarte Weiher - Erlangen 20,- DM / pro Monat, 2017 sind die Kosten bereits bei 34,- € pro Monat.
Esther Schuck
16.03.2017 15:08:18
Hallo,
auf der website steht: "Die jährlich steigende Zunahme der Verkehrsdichte könnte durch eine Ortsumgehung aus den Ortschaften verlagert werden." Diese Aussage ist aus verschiedenen Gründen falsch: 1. seit 2004 stagniert das Verkehrsaufkommen auf der ST 2240 durch Uttenreuth (belegt durch die offizielle Dauerzählstelle östlich von Uttenreuth). Zu den ca. 12.000 Fahrzeugen kommen aus Uttenreuth noch ca. 4000 Fahrzeuge dazu (gezählt in beide Fahrtrichtungen). 2. Nur ein Teil des Durchgangsverkehrs könnte auf eine Umgehung verlagert werden, ein beträchtlicher Teil würde auf der alten Straße verbleiben. Zusammen mit dem Verkehr auf der neuen Umgehungsstraße würde die Verkehrsbelastung insgesamt noch zunehmen. Deshalb ist die Südumgehung keine wirkliche Lösung des Verkehrsproblemes. Mittel- bis langfristig wird sich die Mobilität (u.a. der Pendler) ändern, wir brauchen dafür eine echte Alternative zum Auto - und das ist die Stadt-Umland-Bahn. Spätestens wenn die StUB erst einmal in Erlangen fährt, werden die Gemeinden am Ostast eine Verlängerung bis Neunkirchen verlangen.
Hubert Schorer
13.03.2017 19:05:19
Hallo zusammen,
meiner Meinung nach, sollten wir die Tote ( Südumgehung Uttenreuth/Buckenhof) ruhen lassen, die nach jahrelangem Prüfen und Begutachten endlich beerdigt wurde. Ein Neuaufguss der Umgehungsstraßenkette, die die Würzburger mit der Berliner Autobahn verbinden würde und somit noch mehr LKW-Verkehr ( mautfrei und ohne Stau ) anzieht, halte ich für eine schlechte Idee. Vielmehr sollte der ÖPNV ( hier im Besonderen die Stadtumlandbahn ) und der Fahrradverkehr ( Thema Fahrradschnellwege ) gefördert werden, um einen weiteren Flächenverbrauch in den letzten ruhigeren Ecken zu verhindern. Gebraucht werden Verkehrskonzepte, die nicht rückwärtsgewandt auf den motorisierten Individualverkehr bauen, sondern auf leistungsfähige, umweltfreundliche Verkehrssysteme ( schon wieder Stadtumlandbahn ). In diesem Zusammenhang sollten auch die Umgehungsstraßen um Neunkirchen a.B. und um Dormitz überdacht werden, zumal der Stau dann nur verschoben wird. Selbst wenn alle Umgehungsstraßen gebaut würden, würde sich der Stau eben in Erlangen verstärken.
Mit freundlichen Grüßen
Hubert Schorer
Wulf Niemann
11.03.2017 14:59:06
Die General-Überschrift ist ein Witz:
Die Umgehungsstraße würde noch mehr Verkehr anlocken. Viel Naturraum müsste für die Straße zerstört werden. Die Gesundheit der Menschen ist durch mehr körperliche Bewegung an der frischen Luft zu verbessern (z.B. Radfahren) und nicht durch Fahren im eigenen Auto.
Lothar und Eva-Maria Hantzsch
10.03.2017 19:56:26
Im Zeitalter von E-Mobility und Dieselbetrug bzw. drohendem Dieselverbot sollte man an innovativen Lösungen arbeiten, anstatt veraltete Konzepte, die sich am Vorgestern orientierten, zu reanimieren.
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